Freitag, 20. Juni 2008

Field Trip

Wie angekündigt...

Kolhapur: Der Ort, an dem alles anders sein sollte als es war! Eine Kleinstadt, rund 500.000 Einwohner im Süden von Maharastra...Soll dieser Eintrag, wie auch beim letzten Mal kein ‚Arbeitsblog’ werden, doch ein weiterer kleiner Einblick!

Schärfe in die Luft, kaum öffnen sich die Nasenflügel, saugen selbige sich voll mit Luft, erfasst einen sofort ein stechendes brennendes Gefühl. Hitze liegt über dem Slum. Vereinzelte Kinder zeigen sich auf den Straßen, doch ansonsten ist alles wie leer gefegt. Kaum glaubhaft, nach diesen belebten und ausgefüllten Straßen am Morgen! Murmeln spielende Kinder, waschende Frauen, die sich gegenseitig die Neuigkeiten erzählen und eilig vorbeieilenden Männer, Gemuhe der Kühe und Hundegebelle; Lautsprecher, die die Laute aus den Häusern in die Nachbarschaft tragen. Doch nun, ausgestorben...doch nur draußen; drinnen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Trotz sirrender Hitze und keinem Lüftchen im Haus; Frauen stehen am Herd und bereiten für ihre liebsten Lunch. Die Gewürze zerschneiden die Luft, Gemüse pruzelt in der Pfanne und Reis kocht nebenan. Die Küche, einfach, aber fein säuberlich gestapelt findet man alles was man braucht. Drei Frauen bemühen sich hier uns einen typischen Thali zuzubereiten! Wie gesagt, welcome in Kolhapur! Dem Ort, an dem nicht nur wir allzu liebenswürdig in diesem Slum versorgt wurden, sondern ebenso liebenswürdig und einmalige Unterstützung unsere Aufgabe bekommen haben. Nicht nur Katharina und Christian machte es Spaß unter diesen extremen Arbeitsbedingungen einen Film für BORDA in punkto Gemeindeorientierter Sanitäsversorgung zu drehen. Denke ich zurück, hätte ich nur wenig Punkte, die ich beim zweiten Mal ändern würde. Doch eigentlich hat alles funktioniert...manches später und auf letzte Minute anderes beim ersten Anhieb. Aber trotz den Problemen der zuerst nicht eingweihten und funtkionierenden Toilettenanlage und meinen anfänglichen Kopfschmerzen, die genau um diesen Punkt kreisten, wurde ich doch zusehens ruhiger, je mehr Zeit ich in Rajendra Nagar, dem Slum, verbrachte. Lange Wartezeiten, Lichtprobleme und immer mehr Leute als man brauchte, machten es einem nicht einfach...umso erstaunlicher ist die Offenheit und Herzigkeit der Slumbewohner gegenüber den Journalisten. Nie zuvor eine Kamera in der Hand gehabt, hatten sie sich nach einem Tag soweit an uns gwöhnt, dass wir uns ohne Probleme frei bewegen konnten, damit meine ich frei drehen wer wir wollten. Ab dem zweiten Tage dann auch was wir wollten und was wir von ihnen wollten. Die Performenz war einwandfrei, die Natürlichkeit nicht gespielt und Sprachprobleme im Nu vergessen. War es mein Part im Vorneherein alles zu organisieren und zu managen, entsprachen auch hier meine Aufgaben der ‚Producerin’! Ein absolutes Bonbon, dass ich kurz vor Ende zugesteckt bekam! Ausgepackt sah es noch besser aus: Neben interessanten Gesprächen abends beim Bier, Einblicken ins Kamerabusiness, Szenendiskussionen und Drehmotivsuchen, stellte sich dieser Slum, als der absolute Wahsinn heraus...Was für eine Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit. Nicht nur, dass wir ständig Tee geliefert bekamen und in die Häuser eingeladen wurde, nach einem Tag waren wir überall bekannt (wenn nicht schon früher) und wurden für diese Woche richtig aufgenommen in die Gemeinschaft. Ein weiteres Erlebniss, dass ich hoffentlich nie vergessen werde: Langsam senkte sich der Himmel über Rajendra Nagar, wolkenlos und klar. Doch diesmal gerade das Gegenteil. Nahezu der ganze Slum war auf den Beinen, erledigte die letzte Geschäfte des Abends oder bereitete sich für die Nacht vor. Auf den Stufen der Vorterasse der Toilettenhäuser traf man sich, denn zwei Musiker hatten sich eingefunden. Trommel und Trommel mit Schifferklavier und Gesang...beidesmal ein eiznigartiges Erlebniss: Musik, die einen Ergriff zusammensitzend im Dunkeln auf der Terasse mit 50 Slumbwohnern. Musik, die einen vergessen machte, glücklich und frei. Musik, die ohne Ende hätte sein können.
Manches passiert, wie vorhergesehen anderes plant man und es klappt aus welchen Gründen auch immer gar nicht und anderes bereitet man gut vor und es funktioniert einwandfrei. Nach einer Woche im Slum, einer am PO zerissenen Hose (auf die ich erst aufmerksam gemacht wurde, als sich eine Schar gigelnder Jünglinge hinter mir aufhielt (was ja hier wiederum in Indien nichst seltenes ist) und der Kommentar einer indische BORDA Mitarbeiterin ‚ich dachte das sei so gewollt; quasi Mode in Deutschland’...ähhhh NEIN), einen Absturz von einer Holzleiter in ein Wasserbecken(glücklicherweiße ziemlich leer) und Kinderscharren, die sich gar nicht mehr losreißen wollten, 8 Münder voller Zucker am ersten Tag zu Begrüßungszwecken und roten kumkum-Punkten auf der Stirn noch und nöcher , nicht zu vergessen den endlosen Schweißperlen (bei 40-45 Grad Hitze), etc ist letztendlich alles irgendwie seinen Weg gegangen und darauf kommst ja an, nech???

Mittwoch, 18. Juni 2008

Welcome back bei RTO

Oder Heavy Duty Story 4

Wieder in die Höhle des Löwen, bereits mit der Vorwarnung eines meiner Kollegen, doch gleich mal ein paar 50 – 100 Rupie Scheine griffbereit in der Tasche zu haben. Auf die Nachfrage hin, 'damit man bei der Bestechung handeln kann' – aha, da hätten wirs doch! Meine Tutorin meinte nur dazu ‚hundert müssten reichen, ich sei ja Freiwillige quasi Studentenstatus und Nichtsverdiener'. Nette Idee, aber wie das denn Beamten beim Bestechen erklären, die in dem Moment eh nur ‚weiße Haut’ sehen. Ähhh, nein Sir, ich bin nämlich Studentin. Oder Sir, mehr habe ich nicht. Wenn ich ihnen mehr bezahle, kann ich mir heute keine Essen leisten??? – Gut, dass es erst gar nicht soweit gekommen ist, das heißt bestochen habe ich ihn quasi um die Ecke.
Zuerst musste ich mit Heavy Duty allerdings eine ganz schön weite Strecke zurücklegen um dieses Verkehrsbüro zu erreichen. Zum Glück, ließ er mich diesmal nicht im Stich...(letztens ist er mir doch spät abends mitten in der Stadt stehen geblieben und auch die zwei netten Inder konnten Ihn nicht wieder zum Laufen bringen; allerdings als am Nächsten Tag zwei Fahrer unseres Office’s kamen, lief er einwandfrei – grrrrrr)
Und ich erreichte mein erstes Ziel ohne Probleme. Ohne Vasu, den Typen der Fahrschule, wäre ich mal wieder vollkommen verloren gewesen, doch nichtdestotrotz musste ich Dokumente fälschen lassen...Hörte sich der Beamte meine Erklärung an, warum ich denn keine Aufenthaltsgenehmigung von der Stadt hätte, geduldig an und unterschrieb schön alles, gefiel ihm irgendwie nicht, dass ich 'nur' einen Mietvertrag mit Elektrizitätsbill (auf den Mieter ausgeschrieben) und ein Schreiben von Marianne hatte, dass ich bei Ihr wohne (in natura gwohnt habe). Ich dachte, wenn dann würde es mal wieder beinahe an ersterem Scheitern, aber weit gefehlt...also gings auf in einen Shop 150m entfernt mir eine Dokument erstellen lassen, wie Vasu meinte. Angekommen, meinen 100 Rupie Schein aus der Tasche geholt und dem Mann beim Tippen in die Schreibmaschine zugeschaut. Heraus kam folgendes: Übliches plpapla + eine Einverständisserkklärung, die ich unterschreiben musste, wobei das ganze eher an meinen Vater gerichtete war, dass ich nämlich erstens mit meiner Familie hier wohne (kein Mensch hat mich gefragt) und dass mein Vater versichert (?), dass er keine Gasrechnung oder sonstigen Beleg hat, außer den Vertrag (der auf Marianne läuft) und die Elektrizitätsrechnung, die an den Vermieter ausgestellt ist!!! Hehe, einwandfrei nicht??? ;)
Das, ließ sich der Beamte dann gefallen...???!!!??? und ich durfte erneut in das große Buch schreiben!
Schritt zwei, war aber fast noch besser: Praktische Prüfung: Nach erstmaligen Warten auf den Prüfer, der sich ziemlich viel Zeit ließ, während rund 50 Leute sich die Beine in den Bauch standen, hieß es aufstellen in Reihe und jeder einzeln bei ihm vorrollen; Unterlagen übergeben, Motor starten und eine Kilometer fahren. Nicht etwa, dass auf diesem Stück Straße unterbrochen von weiß was ich wie vielen Schlaglöchern, die teilweiße bis zu 50cm tief waren, kein Verkehr war – nein! Man fuhr mehr oder weniger schön in Reih und Glied, denn nach dem Motor starten und den ersten Metern, wendete er sich dem nächsten zu...Aus dem Augenwinkel betrachtet, konnte er einen noch gut 15m weiterverfolgen (will man gutmütig sein) aber dann kam die Kurve und man fuhr die restliche Strecke vollkommen hinter seinem Rücken...
Und jetzt bitte keinen Fragen mehr, wieso hier jeder wie der letzte Depp fährt, es regeln nur aufm Papier gibt und die Hupe, neben der Größe des Fahrzeugs, als Hauptverkehrszeichen dient...

Aber ich glaube, ich werde es in Zukunft auf deutschen Straßen ziemlich langweilig finden ;) ...und ach ja, ‚passed’!

Haustier 2

Tja Maren, diesmal kann man es rumflitzen sehen, füttern und ähhh in gewissen Sinne streicheln. Mein neue Mitbwohner gibt fiepsende Laute von sich und hat ganz große Angst vor mir. Daher möchte ich es auch gar nicht streicheln...eine kleine süße Spitzmaus, hat sich aus welchen Gründen auch immer ins Gästhaus verirrt und rennt verwirrt durch die Gegend...Erste Versuche es wieder auszuladen (zu liebe seinerselbst) sind leider gescheitert! Ich bin ja mal gespannt, wer erster auszieht...

Ich habe gerade übrigens entdeckt, dass noch jemand anderes (Putzfrau) meine Spitzmaus entdeckt haben muss: Ich sehe, was, was Du nicht siehst...Mäusefalle lautet das Stichwort! uhhhh HIHI, aber ob ein Budgie (in Fett und Teig gebratenes Gemüse, hier Chili) das Richtige ist;)- Mal schauen...

Ps.: Beim letzten Haustier handelte es sich übrigens um Holzwürmer ;)

Entschiedenes Schicksal

Wahrscheinlich sollte ich jetzt schon in meiner Tiefschlafphase angekommen sein, Dinge träumen, die mein Gehirn gerade verarbeitet oder mich in Unsinn vertiefen. Wobei ich bei ersterem wohl einiges zu tun hätte, denn mittlerweile kann man ja schon fast die Stunden zählen, Tage wird ja schon viel zu langweilig;) die Stunden hätten auch den Vorteil, dass es sich vielmehr anhört, wobei es natürlich auch schneller weniger wird...also ein Perfektum gibt es nicht wirklich und wenn mich jemand fragen würde, ob er die Zeit anhalten solle, würde ich mich ehh nich entscheiden können! Entscheindungen, sind manchmal ganz nett, werden sie abgenommen, aber so ist eben das Schicksal. Je freier, desto mehr Entscheidungen und Verantwortung, desto mehr Wissen, aber auch Fehler aus denen man lernen kann um zu wachsen...
Der ‚ZIG-Status’ hält bisher auf alle Fälle viele Überraschungen offen und meint es doch sehr gut.
Musste ich viele Entscheidungen treffen in letzter Zeit, ‚drüber schlafen’ oder doch erstmal auf die lange Bank schieben, steht und stand diese eine doch von Anfang an fest. Meine Rückreise, gefestigt durch Vertrag, Ticketbuchung, etc pp.
Das Resümé kommt noch, keine Sorge;), aber ich möchte doch darauf hinweißen, dass irgendwie mal alles wieder in Stress ausartet (ich weiß, selbst inizitiert), wobei mir der Stress doch auch unendlich viel Spaß macht. Dh. Nicht, dass ich es super finde mir die Nacht um die Ohren zu Hauen, wie jetzt, aber ich müsste es ja nicht und darin liegt der Punkt: Ich habe mich entschieden, nehme es selbst in die Hand und übernehme die Verantwortung! Nicht, dass das etwas Neues ist, sonst hätte ich hier nichts verloren und wäre ja auch gar nicht hier, aber nichtsdestotrotz, tut es gut zu wissen, dass ‚man selbst Schuld ist’. :)Und vllt genieße ich dadurch auch jede Sekunde mehr und mehr, sauge alles in mich auf und hoffe, dass nichts verloren geht. Klingt nicht so, als hätte ich hier viel gelernt aus Indien, punkto Hinahme und wie wird Stress eigentlich geschrieben? ;) ... wer weiß...
Manche Dinge ändern sich nie, manche Dinge erst nach einigem Zeitraum, andere sofort!

Wie Ihr an meinen neuen Einträgen seht, bin ich irgendwie auch in die Routine geraten;)

ps.: jaja, Gedankengänge des Gehirns...;)

Montag, 9. Juni 2008

Kathakali

Da ja selbst in Bangalore ab zwölf tote Hose ist, beschlossen Marianne und ich nach unserer Sightseeing und Shoppingtour uns der Kunst zuzuwenden...11/2 Stunden Sang- und Klangspiel! Während zwei Trommler den Rythmus vorgaben, celebrierte ein Sänger ein traditionelles Göttergebet. Wunderbare ‚Gute-Nacht’-Musik – da fielen Marianne doch gleich die Augen zu ;))Drei andere Schauspieler celebrierten die Götteranbetung mit ihrem Tanz, Gestik & Mimik.
Ja, alleine durch Gestik & Mimik wurde die Story erzählt. So habe ich wahrscheinlich mehr verstanden, als wäre das Ganze auf Malayalam gewesen. Ein traditioneller Tempeltanz aus dem 2.Jahrhundert: Disziplin in völligem Kontrast stehen zu kunterbunten Gesichtsbemalungen & ausladend sowe reichhaltig verzierten Kostümen: ‚Meditation transform the actors both physically and mentally into the gods, heroes and demons they are about to play’ – muss ich mehr sagen :)

Cochin und ‚umzu’

Fertig eingepackt befinde ich mich gerade in meinem Nest – das sogar dopplet und dreifach! Das Moskitonetz fachmännisch um mein Bett herum gestopft, habe ich ich nun endlich Ruhe vor diesen Biesterb; trotz Antimückencreme, Antimückenräucherstäbchen, nicht zu vergessen die Gekos, haben sie mich doch alle mal wieder erneut heimgesucht.
Das Bett befindet sich in meinem Zimmer, jaaa :). Das Zimmer auf meinem Hausboot – zumindest für 24Std.en :). Nach eine Tag Sightseeing in Fort Cochin, einer Insel bzw. eigentl erstreckt sich Cochin über mehrere Inseln, aber dies hier ist der älteste Teil (wunderbarem Frühstück über dem Meer, Besuch der chinesischen Fischernetze, gefolgt von der St. Francis Kirche (Begräbnisstätte von Vasco da Gama, allerdings nur die ersten 14 Jahr + erste und älteste europ.e Kirche Indiens), einer geschlossenen Synagoge und einem ebenso geschlossenen ‚Dutch palace’) fuhren wit heute morgen nach Allepey mit festem Entschluss die daraufdolgenden 24 Stunden auf einem Böötchen zu verweilen – gesagt, getan! Eine absolut herrliche Landschaft mit kleinen Kanälen bis größeren Seenplatten erwartete uns. Ruhe, nur durchbrochen von zirrpenden Lauten, Vogelrufen und Entengeschnatter & ähh ja, später dem Gesumme der Mücken. – Aber was ich ausdrücken wollte: absolute Ruhe in diesem Wasserreich, dass von Inseln mit Reisfeldern und Häusern aufgefädelt wie Perlen an einzelnen Schnüren, die wie eine Bodüre dieser Felder eingefasst waren. Bunte Perlen an der Waterkant! Von sonnengelb über hibiskusrot bis oceanblau und plamgrün. Ebenso farbenprächtig blitzen einige dunkelbraune Teints unter einfachen, aber in allen vorstellbaren Formen gemusterten bedruckten Saree’s hervor. Gegen späten Nachmittag kamen die Kinder hinzu; angefahren mit ihren Schulbussen, den Kanalfähren, hatten sie sich auf den Heimweg gemacht. Männer, alte und junge, vollendeten das idyllische Bild. Arbeitend auf Reisfeldern oder beim Bau neuer Boote. Frauen hingegen saßen auf den Stufen vor ihren kleinen Häusern, die hinunter zum Wasser führten und wuschen ihre Wäsche.
Na, Lust bekommen auf Kerala? Nichtseinfacher ;) – im Moment befinde ich mich auf dem Rückflug nach Bangalore (man kann also auch hinfliegen:)). Nach einer sehr erholsamen Nacht, ‚Käpten Helga’s’ Einfahrt in den Heimathaven (ein kleiner Anlegeplatz vor einer Fischerhütte eines Seitenkanals), dem erneuten Besuch Fort Cochin’s mit erfolgreichem Besuch des ‚Dutch Palace’, einem Sapziergang auf der Promenade des Forts am Meer und außerordentlichem guten Essen auf der Dachterasse mit Blick auf den verregneten Ocean (der Monsun ist hier nämlich in vollem Gange...hatten wir die ersten zwei Tage einigermaßen Glück, regnete es heute ab Mittag in einem durch). Dh. Die Tage hatten wir zwischen 80-100% Luftfeutigkeit, aber zurück zu meiner Werbung für Kerala: Monsun muss man schließlich auch mal erleben & Nebensession heißt ! in diesem Fall 1/5 des normalen Preises für einen Hausboottrip. Für ca. 20 Euro p.Person (inclusive drei Mahlzeiten + Snacks, drei Serviceleuten + eben Übernachtung und Tour) ein einmaliges Abendteuer in den Backwater’n Kerala’s. Achso ja, neben meinem Steuermann, war ich noch Angler & kochen habe ich auch gelernt!