Just some few impressions: Dreck, Gestank, Müll und viel zu viele Leute…aber Leben pur und everthing available!
Mittwoch, 30. April 2008
Citymarket
Just some few impressions: Dreck, Gestank, Müll und viel zu viele Leute…aber Leben pur und everthing available!
„Wer schreit, verliert!“
Bzw. „Der, der am lautesten schreit hat Unrecht“
– Durch die Blume zu sprechen ist eine Sache, die andere das Gegenteil! Manchmal sind schöne Worte der letzte Hoffnungsschimmer, ein stolzes Lob, eine Liebeserklärung… manchmal enthalten sie nichts außer leere Luft!
Am Anfang war das Wort; am Anfang war die Tat; am Anfang war die Kraft! – Jaja, 13/1 –Grüße an Faust ;)
Doch was, wenn ein ‚Kraftakt’ keine Spuren hinterlässt? Wenn Blumen verblassen ohne geblüht zu haben? Worte im Winde verwehen? Die Blumen sogar zertreten werden?
Autorität und Hierachie: Eine gefährliche Kombi, nimmt man sie hin ohne sie zu hinterfragen! Das kann Spuren hinterlassen…Manche sehen sie, die zertrampelte Blume andere hören sie, durch die Blume! Schreit man? – Nein, denn der Weg ist das Ziel! Kraft hinterlässt irgendeine Spur, wer suchet, der findet sie! Laut, sind nur die, die sich anders nicht zu helfen wissen…und wer verliert schon gerne???
– Durch die Blume zu sprechen ist eine Sache, die andere das Gegenteil! Manchmal sind schöne Worte der letzte Hoffnungsschimmer, ein stolzes Lob, eine Liebeserklärung… manchmal enthalten sie nichts außer leere Luft!
Am Anfang war das Wort; am Anfang war die Tat; am Anfang war die Kraft! – Jaja, 13/1 –Grüße an Faust ;)
Doch was, wenn ein ‚Kraftakt’ keine Spuren hinterlässt? Wenn Blumen verblassen ohne geblüht zu haben? Worte im Winde verwehen? Die Blumen sogar zertreten werden?
Autorität und Hierachie: Eine gefährliche Kombi, nimmt man sie hin ohne sie zu hinterfragen! Das kann Spuren hinterlassen…Manche sehen sie, die zertrampelte Blume andere hören sie, durch die Blume! Schreit man? – Nein, denn der Weg ist das Ziel! Kraft hinterlässt irgendeine Spur, wer suchet, der findet sie! Laut, sind nur die, die sich anders nicht zu helfen wissen…und wer verliert schon gerne???
Donnerstag, 24. April 2008
Ps.:
Apropo dicke Bäuche! Das sich die NGO’s mit den Tsunamispendengeldern eine reiche Nase verdient haben ist das eine...das ca. Nur 50% der, für die Opfer, also vorallem die Fischer, gebauten Häuser bewohnt sein eine andere!
Nach den Notunterkünften kamen die Fischerfamilien also in die Häuser. In den meisten Fällen, das erste mal mit Betonwänden und Toiletten!
Wie einer der Partner sagte, „Opfer sind nur die Toten“! – Denn auch die Lage der Fischerfamilien hat sich natürlich redlich verbessert mit kostenlosem eigenen Haus, etc. Das möchte ich natürlich in keinem Fall ankreiden – die Tragödie war schlimm genug!
Eine andere Sache ist es aber, dass ehemalige Familien, die Freiraum gewohnt waren und mitten in der Natur lebten aus Ihren Strohhütten zu holen und in Häuser zu stecken, bei deren Suche man sich verläuft, weil alles gleich aussieht! War es auch wahrscheinlich anders nicht möglich, kann ich es doch nachvollstehen, dass einige dieser Familien wieder auszogen und sich Ihre eigene Hütte selber bauten! Das ganze geht so weit, dass diese Familien ihre Häuser vermieten; jedoch nicht nur an Einheimische...(fragt mich ja nicht nach dem Namen), aber es gibt ein Dorf, indem alle diese Häuser nun als Ferienwohnung zu horrenden Preisen an Ausländer vemietet werden!
Muss man da weinen, oder soll man eher lachen????????????
Nach den Notunterkünften kamen die Fischerfamilien also in die Häuser. In den meisten Fällen, das erste mal mit Betonwänden und Toiletten!
Muss man da weinen, oder soll man eher lachen????????????
Lang ist’s her – Kadampadi
Passenderweiße habe ich heute gerade meine ‚field note’ geschrieben, denn auch die Arbeit im Büro ist in letzter Zeit durch das Trainingscentre liegen geblieben, dabei ist mir aufgefallen, wie lang das nun wirklich schon her ist...ein kleiner Einblick in die Arbeit meiner NGO!
Los ging’ s zusammen mit Venkatesh, dem technischen Assistenten, bereits Montag abend(3.April). Ab mit dem Nachtbus nach Nagapattinam(Kadampadi ist dort eine der Gemeinden): Eines der 22 Tsunamiprojekte, bei denen DEWATS(Decentralized Waste Water Treatment System) meist in Verbindung mit individual, bzw Gemeinschaftstoiletten installiert wird, bzw instaliert wurde! Diese Verbindung nennt sich dann CBS-DEWATS (Community based sanitation + DEWATS, was sich vorallem in der Beteiligung, der Herangehensweise und auch den Entscheidungsmöglichkeiten zusammen mit den Betroffenen ausdrückt). Aber genug dazu das Ganze ist ja kein ausschließlicher Arbeitsblog:).
Geländebesichtigung + anschließende abschließende(;)) Konstrucktionsarbeiten standen also auf dem Plan und einen besseren Besichtigungspartner hätte ich mir echt nicht vorstellen können. Nicht nur, dass Venkatesh von Anfang an bei dem Projekt dabei war und mir alle meine Fragen, mit denen ich seinen Bauch durchlöcherte beanworten konnte, er hat auch einfach einen super Zugang zu den Bewohnern und griff gleich ein, als wir zB sahen, dass Abfall einfach so in den Abwasserabfluss gekippt wurde, bzw den Kanal mit dem bereits geklärten Wasser gekippt wurde! Abends stießen wir dann mit zwei weiteren Mitarbeitern und zwei Partner zusammen! 
Den nächsten Tag stand eine Feldmessung an für eine weitere CBD-DEWATS Anlage in einem anderen Tsunamiprojekt, die sich den ganzen Tag hinzog. Am letzten Tag waren wir wieder in Kadampadi und ich konnte endlich einigermaßen gescheite Photos schießen, denn das war meine eigentliche Aufgabe! Dokumentation!!!
Das ganze war am ersten Tag nur bedingt möglich, da es morgens 1/2Stunde geregnet hatte! Ein halbe Stunde??? - Ja, nicht wirklich viel, doch trotz knallender Sonne (ich habe mir einen Sonnenbrand auf meinem Kopf geholt:( ) stand sogar noch zwei Tage später das Wasser! Grund: Nummer eins sind diese Häuser von den anderen NGO's in einer Sumpfgegend gebaut worden, in der der Wasserspiegel ernom hoch liegt! Nummer zwei: es sind bisher noch keine Straßen angelegt, dass heißt Sandschlamm überall(sodass sogar einige Hauseingänge gar nicht benutzbar sind, wenn es regnet und bei stärkerem Regen ist das Erdgeschoss überflutet)! Nummer drei: Money, money, money!!! – Haben sich die NGO’s eine reiche Nase verdient und bekommen immer dickere Bäuche, fehlte doch das Geld diesen Fischern einen anständigen Grund und Boden für die Häuser zu kaufen! Das stehende Wasser ist da nur eins der Probleme, ein anderes sind zB die absackeneden Häuser!
Mir gelang es jedenfalls beim zweiten Mal einigermaßen gute Bilder zu machen und so steht der Brochüre nur noch meine Arbeit im Weg:) - Naja, die Outline besteht ja schon;)
Los ging’ s zusammen mit Venkatesh, dem technischen Assistenten, bereits Montag abend(3.April). Ab mit dem Nachtbus nach Nagapattinam(Kadampadi ist dort eine der Gemeinden): Eines der 22 Tsunamiprojekte, bei denen DEWATS(Decentralized Waste Water Treatment System) meist in Verbindung mit individual, bzw Gemeinschaftstoiletten installiert wird, bzw instaliert wurde! Diese Verbindung nennt sich dann CBS-DEWATS (Community based sanitation + DEWATS, was sich vorallem in der Beteiligung, der Herangehensweise und auch den Entscheidungsmöglichkeiten zusammen mit den Betroffenen ausdrückt). Aber genug dazu das Ganze ist ja kein ausschließlicher Arbeitsblog:).
Den nächsten Tag stand eine Feldmessung an für eine weitere CBD-DEWATS Anlage in einem anderen Tsunamiprojekt, die sich den ganzen Tag hinzog. Am letzten Tag waren wir wieder in Kadampadi und ich konnte endlich einigermaßen gescheite Photos schießen, denn das war meine eigentliche Aufgabe! Dokumentation!!!
Das ganze war am ersten Tag nur bedingt möglich, da es morgens 1/2Stunde geregnet hatte! Ein halbe Stunde??? - Ja, nicht wirklich viel, doch trotz knallender Sonne (ich habe mir einen Sonnenbrand auf meinem Kopf geholt:( ) stand sogar noch zwei Tage später das Wasser! Grund: Nummer eins sind diese Häuser von den anderen NGO's in einer Sumpfgegend gebaut worden, in der der Wasserspiegel ernom hoch liegt! Nummer zwei: es sind bisher noch keine Straßen angelegt, dass heißt Sandschlamm überall(sodass sogar einige Hauseingänge gar nicht benutzbar sind, wenn es regnet und bei stärkerem Regen ist das Erdgeschoss überflutet)! Nummer drei: Money, money, money!!! – Haben sich die NGO’s eine reiche Nase verdient und bekommen immer dickere Bäuche, fehlte doch das Geld diesen Fischern einen anständigen Grund und Boden für die Häuser zu kaufen! Das stehende Wasser ist da nur eins der Probleme, ein anderes sind zB die absackeneden Häuser!
Mir gelang es jedenfalls beim zweiten Mal einigermaßen gute Bilder zu machen und so steht der Brochüre nur noch meine Arbeit im Weg:) - Naja, die Outline besteht ja schon;)
Dienstag, 22. April 2008
5 vor 12
Fünf vor Zwölf, Zwei Uhr dreißig, oder zweiundzwanzig Uhr fünfundfünzig! – quietschfidel mit Adrenalinschock!
Bekanntlich mach’ ich ja immer alles auf die Letzte Minute! Jaaaaa, ich weiß, obwohl ich sagen muss, dass ich mich schon gebessert habe! Aber mit etwas Druck geht es manchmal einfach effizienter...Doch diese Art von Stress und Bauchschmerzen, werde ich wohl so schnell nicht vergessen! Wenn man mal Internetbraucht! Frauen und Technik;)
Blieb ich heute zu Haus’, bin nicht mit den anderen brunchen gekommen, da ich arbeiten wollte(eigentl auch noch emails schreiben und blog updaten – wozu ich bisher noch nicht gekommen bin)! Das heißt ich hatte ab 13Uhr (nach einkaufen, etc) Zeit...! Sollte wohl eigentl reichen einen englischen Artikel von ca. 1500 Wörtern bis Mitternacht zu schreiben!
Hatte meine Kreativität in der Mittagshitze an Haltung verloren, ging es nach Abkühlung von Draußen wieder besser. Den Bericht habe ich dann auch fast fertig bekommen und meine CDD Tutorin, Susmi, hat das ganze dann sogar noch redigiert und mir wieder zugesendet! Nach etwas hin und her, war ich dann bereit ihm den Laufpass zu geben! Kurz noch ne Email im StudiVZ und ab...doch immidiatly brach meine Internetverbindung zusammen...11/2Stunden vor Abgabeschluss, dh. Mitternacht! Nunja, nach Wartezeit und unzählichen Versuchen, Einstellungsüberprüfungen, etc...Anruf bei Airtel(der indischen Telekom). Kompetenter Bursch am Telefon, der das Internet wieder zum Laufen gebracht hat, doch leider war da das Problem mit meinem Laptop...mittlerweile war es übrigens halb zwölf.
Ok, schnell überlegt, Dominiks Laptop geschnappt(der schon im Bett lag) und zum Glück über den Gastaccount ins Internet gekommen! Yeah...nächster Schock kam, als ich die Datei uploaden wollte, doch das ganze nicht funktionierte...zu langsames Modem, zu große Datei(eigentl gar nicht). Schnell die Bilder gelöscht und versendet...2:30 am!
So, wenn es nun hier 2:30 Uhr war, wo war es dann 22:55 Uhr und wo 23:55 Uhr???
Bekanntlich mach’ ich ja immer alles auf die Letzte Minute! Jaaaaa, ich weiß, obwohl ich sagen muss, dass ich mich schon gebessert habe! Aber mit etwas Druck geht es manchmal einfach effizienter...Doch diese Art von Stress und Bauchschmerzen, werde ich wohl so schnell nicht vergessen! Wenn man mal Internetbraucht! Frauen und Technik;)
Blieb ich heute zu Haus’, bin nicht mit den anderen brunchen gekommen, da ich arbeiten wollte(eigentl auch noch emails schreiben und blog updaten – wozu ich bisher noch nicht gekommen bin)! Das heißt ich hatte ab 13Uhr (nach einkaufen, etc) Zeit...! Sollte wohl eigentl reichen einen englischen Artikel von ca. 1500 Wörtern bis Mitternacht zu schreiben!
Hatte meine Kreativität in der Mittagshitze an Haltung verloren, ging es nach Abkühlung von Draußen wieder besser. Den Bericht habe ich dann auch fast fertig bekommen und meine CDD Tutorin, Susmi, hat das ganze dann sogar noch redigiert und mir wieder zugesendet! Nach etwas hin und her, war ich dann bereit ihm den Laufpass zu geben! Kurz noch ne Email im StudiVZ und ab...doch immidiatly brach meine Internetverbindung zusammen...11/2Stunden vor Abgabeschluss, dh. Mitternacht! Nunja, nach Wartezeit und unzählichen Versuchen, Einstellungsüberprüfungen, etc...Anruf bei Airtel(der indischen Telekom). Kompetenter Bursch am Telefon, der das Internet wieder zum Laufen gebracht hat, doch leider war da das Problem mit meinem Laptop...mittlerweile war es übrigens halb zwölf.
Ok, schnell überlegt, Dominiks Laptop geschnappt(der schon im Bett lag) und zum Glück über den Gastaccount ins Internet gekommen! Yeah...nächster Schock kam, als ich die Datei uploaden wollte, doch das ganze nicht funktionierte...zu langsames Modem, zu große Datei(eigentl gar nicht). Schnell die Bilder gelöscht und versendet...2:30 am!
So, wenn es nun hier 2:30 Uhr war, wo war es dann 22:55 Uhr und wo 23:55 Uhr???
Sonntag, 13. April 2008
Kurzupdate bzgl Stress
Hatte ich es mir gerade auf meiner Dachterasse gemütlich gemacht, Emails repleziert und mir eine Liste geschrieben, wem ich nun alles schreiben möchte und natürlich auch über Blogupdates nachgedacht...wurden meine Pläne durchkreutzt! Auf dem Plan steht nun eine Sonntagnachmittagsüberraschungsausflugstour ;) mit Wiebke, Henning und Dominik!
Daher habe ich mein Programm ( sage und schreibe 20 Emails + eine bisher unbekannte Zahl von Blogupdates) auf heute Abend verschoben...ich hoffe Ihr verzeiht es mir, wenn ich jetzt erstmal die Sonne genieße und meine sozialen Kontakte pflege...:)
Aber wieso diese Mega(ich glaube dass kan man wohl so betitteln)-Menge an zu schreibenden Emails in doch relativ kurzer Zeit??? – Hier nun erstmal ein Kurzüberblick meiner vergangenen zwei Wochen, in denen ich von der Internetkommunikationsbene völlig verschwunden, verschollen und untergetaucht bin (bevor es später in die Details geht ;))
- Montag, 31.03. abends - 04.04. morgens Projektbesuch mit Arbeitsprogramm in Kadampadi (Tamil Nadu)
- Freitag: Büro (dabei in Erfahrung gebracht, dass sich keiner weiter um's Trainingscentre gekümmert hatte(wie es eigentl geplant war:( - Stress), abends indische Snacks mit nen paar Freunden zubereitet und die Woche ausklingen lassen
- Sa, So, und Mo ‚frei’: Mich intensiv meinem Studienführer gewidmet, weg gegangen, einige (viel) Zeit für's Trainingscentre geopfert, erste Internetrecherche bei Roland zu Uni’s
- Di, Mi, Do: Arbeitstage mit viel zu vielen Überstunden, die mir sogar meinen nächtlichen Schlaf geraubt haben. Das Trainingscentre fertig eingerichtet mit vielen neunen Hindernissen, die eine Menge Zeit gekostet haben), Autortitätskrisen + die Übernahme zusätzlicher Aufgaben(sonst wäre mein Plan wohl zieml gut aufgegangen), die wiederum sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben, da bittere Erkenntnis ‚es muss gemacht werden, aber die verantwortlichen Personen kümmern sich nicht drum’
- Donnerstag, 10.04, 20:30 abends: Trainingscentre ist fertig!!!! – Zeit fürs Feierabendbier....
- Freitag musste dann noch Papierkram erledigt werden bzgl s.o. und das erste mal seit langer Zeit, dass ich wieder an meinem Schreibtisch im Büro saß und etwas schreiben durfte/konnte/musste/WOLLTE
- Fr, Sa, So: es mir einfach richtig gut gehen lassen, relaxen, dancen!!!, feiern und das Leben hier in Indien genießen...
Daher habe ich mein Programm ( sage und schreibe 20 Emails + eine bisher unbekannte Zahl von Blogupdates) auf heute Abend verschoben...ich hoffe Ihr verzeiht es mir, wenn ich jetzt erstmal die Sonne genieße und meine sozialen Kontakte pflege...:)
Aber wieso diese Mega(ich glaube dass kan man wohl so betitteln)-Menge an zu schreibenden Emails in doch relativ kurzer Zeit??? – Hier nun erstmal ein Kurzüberblick meiner vergangenen zwei Wochen, in denen ich von der Internetkommunikationsbene völlig verschwunden, verschollen und untergetaucht bin (bevor es später in die Details geht ;))
- Montag, 31.03. abends - 04.04. morgens Projektbesuch mit Arbeitsprogramm in Kadampadi (Tamil Nadu)
- Freitag: Büro (dabei in Erfahrung gebracht, dass sich keiner weiter um's Trainingscentre gekümmert hatte(wie es eigentl geplant war:( - Stress), abends indische Snacks mit nen paar Freunden zubereitet und die Woche ausklingen lassen
- Sa, So, und Mo ‚frei’: Mich intensiv meinem Studienführer gewidmet, weg gegangen, einige (viel) Zeit für's Trainingscentre geopfert, erste Internetrecherche bei Roland zu Uni’s
- Di, Mi, Do: Arbeitstage mit viel zu vielen Überstunden, die mir sogar meinen nächtlichen Schlaf geraubt haben. Das Trainingscentre fertig eingerichtet mit vielen neunen Hindernissen, die eine Menge Zeit gekostet haben), Autortitätskrisen + die Übernahme zusätzlicher Aufgaben(sonst wäre mein Plan wohl zieml gut aufgegangen), die wiederum sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben, da bittere Erkenntnis ‚es muss gemacht werden, aber die verantwortlichen Personen kümmern sich nicht drum’
- Donnerstag, 10.04, 20:30 abends: Trainingscentre ist fertig!!!! – Zeit fürs Feierabendbier....
- Freitag musste dann noch Papierkram erledigt werden bzgl s.o. und das erste mal seit langer Zeit, dass ich wieder an meinem Schreibtisch im Büro saß und etwas schreiben durfte/konnte/musste/WOLLTE
- Fr, Sa, So: es mir einfach richtig gut gehen lassen, relaxen, dancen!!!, feiern und das Leben hier in Indien genießen...
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