Und jetzt erstmal zu Anfang;) – eine Woche ist es nun her, als ich nach spontanen Urlaubstag wieder in Bangalore eintrudelte! Frabend ging’s mit dem NachtBus los nach Mangalore, Sa+So Erkundung der Küste von Karnataka, Mo morgen wieder zurück!
Ein vollgepacktes Wochende, dass ich meiner Lieblingsredakteurin Tina zu verdanken habe! An dieser Stelle ein herzliches Merci beaucoup, fühl Dich herzlich gedrückt! :) Ohne sie, hätte ich nie Mithilesh kennenglernt, der ein wunderbarer Reisepartner war und mit dem man plaudern konnte bis zum Umfallen!
Es hatte mich also in aller Frühe nach Mangalore verschlagen, wo ich auch gleich in Empfang genommen wurde und weiter ging’s zu zweit nach Manipal (2Stunden entfernt, dh. er ist extra morgens um 5:30am aufgestanden um mich abzuholen, wie gesagt, über Gastfreundlichkeit kann man sich hier echt nicht beschweren...)! In Manipal habe ich dann durch Zufall erstmal die JungJournalisten live bei der Arbeit erleben drüfen – Aufnahmen im Tonstudio standen an, bevor es nach Malpe ging: einem kleinen Fischerörtchen,
Nach leckerem Fisch Masala gings wieder ab nach Manipal, wo dann eine nächtliche Unigeländebesichtigung auf mich wartet!
Sonntagmorgen machten wir uns auf zur Puja, also genau genommen zum Krishna Tempel in Udupi –
aus dem 13Jahrhundetr, umgeben von acht Klöstern. Für mich aber das erste Mal, dass ich morgens einen Tempel besucht habe und live bei den Puja’s(quasi dem Gebet und der Götteropferung) der Pilgern dabei war – Männer durften übrigens nur oben ohne;)
Nachdem ich dann mal wieder festgestellt habe, dass man sich hier echt nicht auf die Züge verlassen darf, hatten wir es anschließend mit 2stündiger Verspätung geschaft und das nächste Ziel erreicht Gokarna!!! – Schon sehr nahe an Goa gelegen...und eines der Beachparadiese Karnataka’s! Dank der Nebensession konnte man die Urlauber an beiden Händen abzählen und Dank dessen fanden wir auch in diesem total verschlafenen Nestchen ein altes aber sehr fürsorgliches Hausmütterchen, bei der wir uns gleich untermieteten.
Obwohl der Strand direkt vor der Haustür lag,
Da vergess’ ich auch gerne, die Busfahrt am nächsten Tag und meine durch AC hervorgerufene Erkältung! – Neben dem Austausch mit einem nahezu gleichaltrigen Inder, Schweißausbrüchen in dieser Schwüle noch und nöcher, Ananas fritté, unglaublicher Landschaft, hänge ich nahezu gerne rum ohne ein Wort sprechen zu können;)
1 Kommentar:
Achherjee Helga!
Das macht alles wirklich so totale Lust Indien zu entdecken. Sowohl die unberührte Natur mit ihren einsamen Ecken, als auch das pralle Leben am Tag wie in der Nacht!
Lass es dir weiterhin gut gehen, und genieß die Zeit :-)
Liebe Grüße
Lukas
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