Donnerstag, 24. April 2008

Ps.:

Apropo dicke Bäuche! Das sich die NGO’s mit den Tsunamispendengeldern eine reiche Nase verdient haben ist das eine...das ca. Nur 50% der, für die Opfer, also vorallem die Fischer, gebauten Häuser bewohnt sein eine andere!
Nach den Notunterkünften kamen die Fischerfamilien also in die Häuser. In den meisten Fällen, das erste mal mit Betonwänden und Toiletten! Wie einer der Partner sagte, „Opfer sind nur die Toten“! – Denn auch die Lage der Fischerfamilien hat sich natürlich redlich verbessert mit kostenlosem eigenen Haus, etc. Das möchte ich natürlich in keinem Fall ankreiden – die Tragödie war schlimm genug! Eine andere Sache ist es aber, dass ehemalige Familien, die Freiraum gewohnt waren und mitten in der Natur lebten aus Ihren Strohhütten zu holen und in Häuser zu stecken, bei deren Suche man sich verläuft, weil alles gleich aussieht! War es auch wahrscheinlich anders nicht möglich, kann ich es doch nachvollstehen, dass einige dieser Familien wieder auszogen und sich Ihre eigene Hütte selber bauten! Das ganze geht so weit, dass diese Familien ihre Häuser vermieten; jedoch nicht nur an Einheimische...(fragt mich ja nicht nach dem Namen), aber es gibt ein Dorf, indem alle diese Häuser nun als Ferienwohnung zu horrenden Preisen an Ausländer vemietet werden!

Muss man da weinen, oder soll man eher lachen????????????

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

hey, die letzten zwei einträge haben mir echt gut gefallen und die bilder sind auch gut geworden.

freu mich auf mehr