Doch zurück: Fand der Erfahrungsaustausch zwischen alt und jung zur genüge statt (die meisten waren sehr hilfsbereit und erklärten mir mit Vorliebe die indische Kultur und ihre Eigenarten) war ich doch froh, als sich Frabend eine Einladung eines der Partner, der eine zwei Jahre ältere Tochter hatte ergab. So ging es nach dieser Woche los und ich lernte die ersten InderInnen in meinem Alter kennen. Aisha, eine Studentin, die eine Leidenschaft für den Umweltschutz hegt und mir bereitwillig alle möglichen Fragen beantwortete. Doch zu so einer indischen Einladung gehört auch ein Dinner: Hier muss man echt mal ein Hoch auf die indische Gastfreundschaft aussprechen. Hunrig steht da keine auf, was heißt aufstehen, denn nach den ganzen „Gängen“ vor dem Essen, muss man erstmal zu Tisch kommen;). Mein Debut stand auf alle Fälle bevor: Das erste Essen ohne Gabel, Löffel und Messer. Da alles kleingeschnitten ist, kann man ohne weiteres auf letzteres verzichten, doch für das Dal (Linsensuppe) hatte ich bisher doch meinen Löffel vorgezogen...hatte. Auch das Brot, mein Hilfsmittel die letzten Male, konnte ich nicht als Ausweichmöglichkeiten nutzen – es gab nur Reis! Also zeigte mir die sieben Jährige Tochter, wie ich essen musste:).
Mittwoch, 23. Januar 2008
Fingerfood
(geschrieben am 15.01.08)
Eine Woche lang die jüngste...aber was viel schlimmer war, das Alter der Teilnehmer ging erst ab 35 weiter und endete bei 65 Lebensjahren. Habe ich diese Woche auch allerhand Input bekommen und könnte Euch nun erzählen, was das network alles beinhaltet, letztes Jahr getan hat und dieses Jahr tun wird...werde ich es aber wohl doch nicht tun;) Nur soviel für meine Arbeit hier hat es entscheidende WissensGrundlagen gelegt und ich verstehe jetzt auch die Nordinder ein Stück weit besser:). Man kann es sich ungefähr so vorstellen als ob ein Nordfriese mitten ins bayrische Herz kommt. Das bereitete meinen documentarischen Aufgaben doch erstmal alle möglichen Hindernisse, die sich auch nur langsam aus dem Wege schieben ließen. Meike war auf alle Fälle begeistert und die nächsten Tage werde ich wohl erfahren, wie meine Minutes im Büro ankommen.
Doch zurück: Fand der Erfahrungsaustausch zwischen alt und jung zur genüge statt (die meisten waren sehr hilfsbereit und erklärten mir mit Vorliebe die indische Kultur und ihre Eigenarten) war ich doch froh, als sich Frabend eine Einladung eines der Partner, der eine zwei Jahre ältere Tochter hatte ergab. So ging es nach dieser Woche los und ich lernte die ersten InderInnen in meinem Alter kennen. Aisha, eine Studentin, die eine Leidenschaft für den Umweltschutz hegt und mir bereitwillig alle möglichen Fragen beantwortete. Doch zu so einer indischen Einladung gehört auch ein Dinner: Hier muss man echt mal ein Hoch auf die indische Gastfreundschaft aussprechen. Hunrig steht da keine auf, was heißt aufstehen, denn nach den ganzen „Gängen“ vor dem Essen, muss man erstmal zu Tisch kommen;). Mein Debut stand auf alle Fälle bevor: Das erste Essen ohne Gabel, Löffel und Messer. Da alles kleingeschnitten ist, kann man ohne weiteres auf letzteres verzichten, doch für das Dal (Linsensuppe) hatte ich bisher doch meinen Löffel vorgezogen...hatte. Auch das Brot, mein Hilfsmittel die letzten Male, konnte ich nicht als Ausweichmöglichkeiten nutzen – es gab nur Reis! Also zeigte mir die sieben Jährige Tochter, wie ich essen musste:).
Doch zurück: Fand der Erfahrungsaustausch zwischen alt und jung zur genüge statt (die meisten waren sehr hilfsbereit und erklärten mir mit Vorliebe die indische Kultur und ihre Eigenarten) war ich doch froh, als sich Frabend eine Einladung eines der Partner, der eine zwei Jahre ältere Tochter hatte ergab. So ging es nach dieser Woche los und ich lernte die ersten InderInnen in meinem Alter kennen. Aisha, eine Studentin, die eine Leidenschaft für den Umweltschutz hegt und mir bereitwillig alle möglichen Fragen beantwortete. Doch zu so einer indischen Einladung gehört auch ein Dinner: Hier muss man echt mal ein Hoch auf die indische Gastfreundschaft aussprechen. Hunrig steht da keine auf, was heißt aufstehen, denn nach den ganzen „Gängen“ vor dem Essen, muss man erstmal zu Tisch kommen;). Mein Debut stand auf alle Fälle bevor: Das erste Essen ohne Gabel, Löffel und Messer. Da alles kleingeschnitten ist, kann man ohne weiteres auf letzteres verzichten, doch für das Dal (Linsensuppe) hatte ich bisher doch meinen Löffel vorgezogen...hatte. Auch das Brot, mein Hilfsmittel die letzten Male, konnte ich nicht als Ausweichmöglichkeiten nutzen – es gab nur Reis! Also zeigte mir die sieben Jährige Tochter, wie ich essen musste:).
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